Häufige Fragen zur Gestaltung und Ausbildung
Hier findest du Antworten auf häufige Fragen rund um unsere Programme und den Einstieg in eine gestalterische Ausbildung.
Bei weiteren Fragen kannst du uns jederzeit kontaktieren.
Allgemeine Fragen
Gestalterische Berufe spielen eine zentrale Rolle in Bereichen wie Design, Medien, Kommunikation und digitalen Anwendungen. Eine fundierte Ausbildung eröffnet vielfältige Möglichkeiten — von Berufslehren über Fachklassen bis hin zu Studiengängen.
Auch im Zeitalter von KI bleibt Gestaltung relevant: Es geht nicht nur um schöne Bilder, sondern um visuelle Kommunikation, Struktur und Funktion. Gerade durch den technologischen Wandel entstehen neue Möglichkeiten — und die Chance, diese aktiv mitzugestalten.
→ Gestalterischer Vorkurs: Einstieg in die Gestaltung, Vorbereitung auf Lehrstellen und Fachklassen — keine Matura erforderlich.
→ Propädeutikum: Vorbereitung auf ein Studium an einer Fachhochschule oder Kunsthochschule — Matura ist Voraussetzung.
→ VorkursPlus: Vertiefungsjahr nach dem Vorkurs — für alle, die ihre Mappe weiterentwickeln und sich weiter ausprobieren möchten.
→ 10. Schuljahr Gestaltung: Orientierung nach der Schule — erste gestalterische Erfahrungen sammeln, bevor es weitergeht.
→ Grundkurs: Kompakter Einstieg in die Gestaltung, als Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung.
Bist du unsicher, was zu dir passt? Wir beraten dich persönlich — melde dich einfach bei uns.
Staatliche Schulen für Gestaltung in der Schweiz bieten solide Grundausbildungen, sind aber oft an feste Strukturen und kantonale Vorgaben gebunden. Die invers ist eine private, unabhängige Schule — das bedeutet kleinere Klassen, mehr Flexibilität im Unterricht und eine direktere Begleitung der Schüler:innen.
Ein besonderer Schwerpunkt der invers liegt auf der Verbindung von analogen und digitalen Arbeitsweisen. Neue Werkzeuge wie KI werden nicht nur eingesetzt, sondern gestalterisch reflektiert. Unsere Lehrpersonen sind selbst in kreativen Berufen tätig und bringen aktuelle Praxiserfahrung direkt in den Unterricht.
Die invers ist von Fachhochschulen und Berufsverbänden anerkannt — der Abschluss öffnet dieselben Türen wie an staatlichen Schulen.
Die invers ist geeignet für Jugendliche und junge Erwachsene, die einen persönlichen, praxisnahen Einstieg in die Gestaltung suchen — mit individueller Begleitung, kleinen Gruppen und einem Unterricht, der sich an der realen Berufswelt orientiert. Wer Wert legt auf direkten Kontakt zu den Lehrpersonen und eine offene Lernatmosphäre, ist bei uns richtig.
Die invers ist weniger geeignet für Personen, die ein möglichst günstiges oder vollständig staatlich subventioniertes Angebot suchen — dafür gibt es öffentliche Schulen für Gestaltung in der Schweiz, die über die Swiss Design Schools zugänglich sind.
Ja. Viele Schüler:innen kommen zu uns, ohne bereits zu wissen, ob sie Grafik, Illustration, Fotografie, Modedesign oder einen anderen gestalterischen Beruf anstreben. Der Vorkurs und das 10. Schuljahr Gestaltung sind bewusst als Orientierungsangebot gestaltet — du entdeckst deine Stärken im Prozess und entwickelst ein Portfolio, das dir zeigt, wo deine Interessen wirklich liegen. Wir beraten dich auch persönlich, welcher Weg der richtige ist.
Die invers Schule für Gestaltung ist seit über 23 Jahren in Olten und Bern tätig. Diese Erfahrung fliesst direkt in die Ausbildungsqualität ein — wir kennen die Anforderungen der Berufswelt, die Aufnahmeverfahren der Lehrstellen und Fachhochschulen, und wir begleiten Schüler:innen seit Jahrzehnten erfolgreich auf ihrem Weg in kreative Berufe.
Beide Standorte bieten dieselben Programme in derselben Qualität. Der Unterschied ist geografisch: invers Bern befindet sich an der Murtenstrasse 137A, invers Olten an der Industriestrasse 36. Welcher Standort besser passt, hängt meist vom Wohnort und der Erreichbarkeit ab. Beim Schnuppertag kannst du beide Standorte kennenlernen und direkt vergleichen.
Nur für das Propädeutikum ist eine Matura erforderlich. Für alle anderen Programme — gestalterischer Vorkurs, VorkursPlus, 10. Schuljahr Gestaltung und Grundkurs — ist keine Matura notwendig.
Nein. Für den Grundkurs und den gestalterischen Vorkurs sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Was zählt, ist Neugier, Motivation und die Bereitschaft, sich auf neue Dinge einzulassen. Der VorkursPlus baut auf einem abgeschlossenen Vorkurs auf. Für das Propädeutikum ist eine Matura Voraussetzung.
Ja, unsere Ausbildung ist von allen gestalterischen Fachhochschulen und Berufsverbänden anerkannt.
Die häufigsten nächsten Schritte:
→ Berufslehre im gestalterischen Bereich (z.B. Grafiker:in, Mediamatiker:in, Fotograf:in)
→ Fachklasse an einer Schule für Gestaltung
→ Studium an einer Fachhochschule oder Kunsthochschule
→ VorkursPlus — für alle, die ihre Mappe vertiefen und sich weiter ausprobieren möchten
Wir begleiten dich auch bei der Lehrstellensuche, beim Bewerbungsschreiben und der Vorbereitung auf Aufnahmeverfahren. Das ist fester Teil des Programms.
→ Gestalterischer Vorkurs: 1 Jahr (Vollzeit, 5 Tage pro Woche)
→ Propädeutikum: 1 Jahr (Vollzeit, 5 Tage pro Woche)
→ VorkursPlus: 1 Jahr (Teilzeit, 4 Tage pro Woche)
→ 10. Schuljahr Gestaltung: 1 Jahr (Vollzeit, je nach Standort mit Partnerschule)
→ Grundkurs: 3 Tage (kompakt)
→ Grundkurs: CHF 150.– (3 Tage inkl. Material)
→ Gestalterischer Vorkurs: CHF 14'500.– Schulgeld + CHF 1'500.– Material
→ VorkursPlus: CHF 5'500.– Schulgeld + CHF 1'500.– Material
→ Propädeutikum: CHF 14'500.– Schulgeld + CHF 1'500.– Material
→ 10. Schuljahr Gestaltung Bern: ca. CHF 14'900.– (+ Zusatzkosten)
→ 10. Schuljahr Gestaltung Olten: ca. CHF 14'000.– + Material und schulische Zusatzkosten
Du kannst über das Formular Infos anfordern oder einen Schnupper- oder Beratungstermin vereinbaren. Wir melden uns bei dir und besprechen die nächsten Schritte persönlich.
Die definitive Anmeldung erfolgt in einem späteren Schritt.
Ja, du kannst einen Schnuppertag besuchen und einen Einblick in den Unterricht erhalten. Hier kannst du dich anmelden.